Austria Game Jam 2014


Der Austria Game Jam 2014 ist vorbei. Leider. Ein -wie auch die letzten Jahre- empfehlenswerter Event wo man sich zusammenfindet um in einem Wochenende ein (Computer)spiel zu erstellen welches weltweit im Rahmen des Global Game Jams veröffentlicht wird.

Mir selbst hat leider das “Real Live” ordentlich dazwischengefunkt (zerstörte Homepageinstallation etc.) so dass ich nur am Freitag beim Brainstormen und Pitchen der Spielideen dabei sein konnte sowie am Sonntag Abend bei der Schlusspräsentation und der 5-Jahre AustriaGameJam Geburtstagsparty.

Von den Schülern meiner Programmierkurse fand immerhin einer rechtzeitig zur Schlusspräsentation den Weg zur Austria Game Jam und war sichtlich angetan.

Neben dem Wiedersehen mit vielen netten bekannten Gesichtern der kleinen, aber feinen Game-Programmier Szene in Wien freute ich mich wie jedes Jahr sehr darüber zu sehen wie innerhalb weniger Stunden aus einer vagen, noch auszudiskutierenden Idee ein herzeig- und vor allem ausprobierbares Spiel “wächst”. Verblüffend, und bewundernswert !

Wichtigste Erkenntnis: Auch nicht-Programmier(innen) sind willkommen (speziell Grafiker und Musiker sind sehr gefragt) und die Austria Game Jam bietet mittlerweile dank Rahmenprogramm ( Vorträge, alte Videospielautomaten zum ausprobieren, Virtual Reality Geräte, Ocolus Rift, gesponsertes Essen, Game-Engine Lizenzen, und jede Menge unterhaltsamer Videogame-Nerds ) auch für “nur” mitschwimmende Beobachter wie mich genug Anreize.

Immerhin schaffte ich es eine eigene Spielidee, an der ich schon länger “knabbere” konkreter auszuformulieren und sogar einen Mitstreiter zu finden der mich unterstützen wird. Leider kam ich nicht dazu auch nur eine einzige Zeile zu programmieren (die 30 Minuten in denen ich es schaffte den Laptop anzuschließen vertrödelte ich mit Emails beantworten).

Doch faul war ich auch nicht, habe mehrere Interviews für den Biertaucherpodcast und das RIS-Journal gemacht und ein Spitzenprojekt für die Austria Game Jam 2015 ausgeheckt… mehr dazu später.

Hier einmal erste Fotos: http://flic.kr/s/aHsjRimuWX

Hier der Podcast wo ich über die Austria Game Jam erzähle: http://spielend-programmieren.at/doku.php/de:podcast:biertaucher:2014:141

und die ungeschnittenen Interviews im Originalton:

Hinweis: Dieser Text und alle im Artikel verlinkten Bilder und Soundfiles sind creative commons cc-by-sa lizensiert.

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Zehn Jahre programmieren lernen


Sich um die zehn Jahre Zeit nehmen um wirklich gut programmieren zu lernen
empfiehlt Peter Norvig ( Udacity.com ) in seinem sehr lesenswerten Blogeintrag, welcher dankenswerterweise von Stefan Ram ins Deutsche übersetzt wurde:

http://userpage.fu-berlin.de/~ram/pub/html_jf47ht81Ht/21-tage

Original (englisch):

http://norvig.com/21-days.html

Peter Norvig. Bildquelle: Wikipedia, public domain

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RIS Journal 001


Die erste Ausgabe vom RIS Journal ist online:

http://spielend-programmieren.at/de:ris:001

(kostenloser Download Link)

Das RIS Journal ist ein Produkt der Firma http://spielend-programmieren.at und richtet sich an am Thema Open Source / Creative Commons interessierte Schüler und Lehrer.

Alle Texte im RIS-Journal sind cc-by-sa lizensiert, jeder kann daraus seine eigene Zeitschrift machen.

RIS Journal 001

Zurzeit gibt es das RIS Journal in den Formaten pdf (zum selbst ausdrucken) und epub (für eReader).

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computer kreativ wettbewerb 2014


Die Organisation ECDL.at (Europäischer Computerführerschein) veranstaltet einen Kreativitätswettbewerb für Schüler:

ccw14 logo. bildrechte: ccw14

ccw14 logo. bildrechte: ccw14


http://www.ecdl.at/de/ccw14-ausschreibung

Teilnahmebedingungen: Teilnehmer müssen nach 1994 geboren sein und dürfen nicht in der Informatik arbeiten.

Soweit ich die Teilnahmebedingungen verstanden habe gibt es keine Themenvorgaben sondern die Teilnehmer sollen sich in Gruppen oder alleine ein Projekt ausdenken, es dokumentieren und dazu ein Plakat machen und dieses bis zum 28.4.2014 auf die Ecdl-Webseite hinaufladen.

Nähere Auskünfte gibt es vermutlich direkt bei
Frau Elisabeth Maier-Gabriel, deren Telefonnummer und Email-Adresse auf oben genannten Website ersichtlich ist.

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2013 wird geprüft


Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2013 an.

Hier ist ein Auszug:

Ein New York City U-Bahnzug fasst 1.200 Menschen. Dieses Blog wurde in 2013 etwa 4.100 mal besucht. Um die gleiche Anzahl von Personen mit einem New York City U-Bahnzug zu befördern wären etwa 3 Fahrten nötig.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

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hour of code


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violent video games …. reduce violence:

http://freakonomics.com/2013/12/04/evidence-that-violent-video-games-reduce-actual-violence/

Zumindest nach dieser von den Freakonomics vorgestellten Studie. Die von den Killerspiel-hysterischen Mainstream Medien geflissentlich ignoriert werden wird, vermute ich einmal. Und danach kritisiert werden wird wie es sich für jede wissenschaftliche Studie gehört. Was mir am Freakonomics Artikel gefällt ist weniger die Kernaussage (vereinfacht: Computerspieler (von “violent video games”) sind beschäfigt und machen während sie spielen keinen Unsinn, siehe auch der letzte Absatz im Freakonomics Artikel über Halo spielende “prison inmates”) sondern vielmehr die Kritik an den äußerst schwachen Daten die zu dem in Mainstream Medien gerne verbreiteten “Zusammenhang” zwischen Computerspielen (ob violent oder nicht) und Aggressivität führen.

Mehr zum Thema gibt es im Blog Stigma Videospiele.

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