Cccamp Tag1


Bin am Chaos Communication Camp auf einer ehemaligen sowjetischen Airbasis (jetzt Museum) in der Nähe von Berlin. Diesen Blogeintrag tippe ich gerade in einem ehemaligen Flugzeughangar, umgeben von „Hackern“ aus ganz Europa.

Ankunft

Mit Nachtzug von Wien kommend um 9:00 Frueh in Berlin Hbf angekommen. Im Zug habe ich mich mit einem &ouml,sterr. logistiker unterhalten der mir saftige Korruptionsgechichten ueber die SPÖ erzählt hat.

Dank Sven Guckes weiss ich dass es in Bahnhosnaehe einen Hackerspace der Berliner Luga gibt und begebe mich dorthin.
Wie es der zufall will ist Sven grad auf der Strasse vor dem Zentrum un winkt mir schon von Weitem zu.

Sankt Sven

Sven zeigt mir den Hackerspace (es gibt mehrere in Berlin), stellt mich anderen Camp Gästen vor und organisier einen Minibus zum CCcamp. Ausserdem verpflegt er uns (auf eigene Kosten). Laut eigenen Angaben nimmt er nicht am Camp teil sondern bleibt in Berlin als Anlaufstelle fuer Teilnehmer die zum Camp wollen oder vom Camp kommen. Neben Organisation, Nestwärme, Duschmöglichkeit und Essen bietet Sven auch an die Vorträge vom Camp per Stream anzuschauen.

Mir macht es Freude für Andere da zu sein und zu helfen

Für seine Tätigkeit bekommt Sven -genausowenig wie viele ander CCamp-Helfer- kein Geld.

Da Svens Einkommens- und Wohnungs-situation chronisch zwischen „bescheiden“ und „katastrophal“ schwankt überlege ich Sven-Finanzierungsmodelle. Sven besitzt einen Twitter-Account, den man per Flattr-Subscription flattern könnte (regelmäßiges Einkommen!). Sven will davon nichts wissen und befürchtet Ärger mit dem Finanzamt.

Techno-Touristen

Auf der ca. 1-stündigen Fahrt zum Camp unterhalte ich mich mit Leuten die extra aus Brasilien angereist sind. nur fürs Camp? Nein, sie waren zuerst in Helsinki (Demoscene meeting) und werden noch Wien (Metalab) und andere Orte mit interessanten Hackerspaces besuchen. Ob sie auch traditionelle Sehenswürdigkeiten wie z.B. kirchen odedr Museen anschauen? No, that’s boring.
quartier finden sie nicht auf allerwelts-webseiten wie Couchsurfing sondern indem sie im voraus auf dem irc-channel der jeweiligen Hackerspace-Website eine Anfrage posten.

Im Bewusstsein mit den Prototypen einer kommenden,spzialisierten Tourismus-industrie zu reden überlege ich mir dazupassende Dienstleistungen. Z.b. Den 24/7 Hackerspace-Consierge….Sven!

Im Camp

Nach Überfwindung kleinerer Schwierigkeiten mi meinem Ticket geingt es mir aufs Camp Gelände zu gelangen, mein Zelt auzubauen, das Campgelände sowie das Umland (Supermarkt) zu erkunden. Im Gemeinschaftszelt vom Wiener Metalb schaue ich einem 3d-printer beim Anfertigen von Stöpseln für eine Luftmatratze zu und bewundere den „Crepes mit Nutella-beschmier-Apparat“.

Abends bin ich reichlich müde undc vderkrieche mich in meinen Schlafsack.

Dieser Blogeintrag wird noch weiterbearbeitet (Fotos, Links etc.

Über Horst JENS

teaching open source game programming to kids
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